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„Symphonie aus Stein“- die Geschichte einer Erstbegehung

Nomen est Omen.

Die Fakten

- „Symphonie aus Stein"

- Pajevina, 1450m

- Biokovo Gebirge / Kroatien

- 300 Meter

- 9 Seillängen

- 1. Begehung am 26. und 27.11.2019 durch Peter Pesendorfer & Rüdiger Hohensinner

Die Geschichte dahinter

Die Wand der Pajevina liegt hoch oben im Biokovo Gebirge. Fern der Menschen. Fern der Massen. Weit entfernt von Wanderwegen oder Schutzhütten. Wenn man am Gipfel steht liegt das Meer über 1.400 Höhenmeter tiefer. Die Pajevina ist eine schöne Wand. Eine Wand in welcher  namhafte Erstbegeher bislang ihre Spuren hinterlassen konnten. Sie ist zwar nur knappe 300 Meter hoch, aber diese 300m sind von allerhöchster Güte. Bei einer Begehung von Paolo Pezzolatos „Pjesma Sirena" im Oktober 2018 stach mir der Bereich links seiner Route schon während des Zustieges ins Auge. Dort zeichnete ich in Gedanken bereits eine mögliche neue Linie in den Fels. 

Pezzos „Pjesma Sirena" hatte mir damals unglaublich gut gefallen! Fantastische Kletterei. Traumfels. Geniale Linie. So wie auch die „Otok Ljubavi" von Oszkar Nadasdi wenig rechts von Paolos Route. Routen auf die wirklich JEDER Erstbegeher stolz sein könnte. In der Pajevina waren es in Wahrheit genau diese beiden, die große Linien realisierten.

Nun wollten auch wir zwei Steirerbuben, mein Freund Rüdiger Hohensinner und ich, uns an dieser Wand versuchen. Wir wollten links von Pezzolatos Route beginnen. Den Einstiegsbohrhaken hatten wir frecherweise Monate zuvor schon gesetzt, als wir uns im Abstieg von einer anderen Erstbegehung befanden. Wir markierten also „unsere" Linie. So wie ein Hund sein Pinkelrevier. Oder eine Katze ihr Schlafrevier. Zu scheitern wäre durchaus möglich gewesen, denn von unserem selbstauferlegten  Erstbegehungsstil im Biokovo würden wir nicht abweichen. Um das kleine Abenteuer in unserer durch und durch versicherten Welt würden wir uns nicht bringen wollen.

Eröffnen ausschließlich von unten. Nur mit Bohrhaken und einem kleinen Satz Friends. Keine Normalhaken, keine Klemmkeile, keine Cliffhänger und auch keine Trittleitern. Bohren aus der freien Kletterstellung. Gleichzeitig aber,- mit Bedacht auf Wiederholer, gut und vernünftig abzusichern.

Am 26.11. 2019 starteten wir, mit schwerem Gepäck auf Miletin Bor und machten uns auf, den anstrengenden Zustieg zur Pajevina zu bewältigen. 

Lange standen wir im Einstiegsbereich. Gingen zurück, gingen nach rechts, gingen nach links. Schauten. Nur mit dem Ziel auf den ersten 40 Metern irgendeine frei kletterbare Linie zu finden, welche uns eben möglichst schön unter das markante, sperrende Wasserrillendach bringen sollte. Teleobjektiv hin, Fernglas her. Soviel wir auch schauten. Da war einfach keine Linie erkennbar. Die seichten Wasserrunsen erschienen uns unkletterbar. Ich rechnete mit einer sehr harten Länge und ging mindestens vom 8. Grad aus. Den, da war ich mir aber sicher, den könnte ich schon bringen. Sichtlich angespannt und nervös startete ich ins Neuland. Egal jetzt,- durchatmen. Ruhig bleiben. Mir war klar, wie und wo es gehen könnte, muss und kann ich erst entscheiden wenn ich in der Wand bin.  

Der wasserzerfressene senkrechte Bereich in der ersten Seillänge war blöderweise auch noch richtig nass. Und es war kalt.Saukalt. Ja wir hatten eben Ende November. Und wir starteten im Schatten.  Aus „eventuell möglich" oder „unmöglich" wurde aber bald darauf ein,- „sehr gut auch im nassen Zustand möglich". Es war wesentlich leichter als erwartet. Ich konnte sämtliche Bohrhaken aus der freien Kletterstellung setzen.

Diese Länge eröffnen zu dürfen, das war ein Geschenk!  

Die zweite Seillänge bot etwas das uns weltweit noch nirgendwo sonst untergekommen ist. Eine Megawasserrunsenwand mit einem Megarunsenüberhang, gefolgt von wunderschönen, dennoch fordernden, glatten steilen Wasserrillen. Nicht vergleichbar mit jenen aus dem Hochschwab oder Hochkönig, nicht mit jenen aus der Paklenica. Eine Mischung aus „Bears on Toast" und „Das Leben ist schön". Also eine Mischung aus Anica Kuk und Schoberkopf. Aus Velebit und Hochkönig. Nur insgesamt etwas glatter und  abwechslungsreicher. Auch diese Länge kostete mir einiges an Überwindung. Aber sie gelang ebenfalls so wie ich es mir gewünscht hatte.  

Wenige Bolts. Traumhafte, wahrlich einzigartige und auch recht freie Kletterei! Ich war durch und durch zufrieden.

Nach diesen zwei Seillängen sah unser Plan vor, dass Rüdiger die nächste Länge zu machen hat. Die beiden schwersten, laut Planung, hätten wir ohnehin schon hinter uns.

Purzel, das wird dir gefallen! Das was ich da ober mir sehe! Is schön rau. Steigerei. Wie auf deinem Ausweichkogel im Hochschwab. Nur ums kennen steiler."

Und Rü legte los. Hinein in Seillänge Nummer drei.

Alter i muss hier jetzt schon den ersten Bolt setzen" und danach

„Peter i muss schon wieder bohren. Ausweichkogel, du Mürztaler bist a so a Ausweichkogel! Des is so was von schwer! Warum muss i des jetzt da machen und ned du???"

„Rü du machst das schon, bleib ruhig! Und wo du glaubst bohren zu müssen, dort bohrst! Des is dein Gelände. Wasserrau. Wie am Ausweichkogel!"

Rü hatte soeben Bolt Nummer 3 gesetzt. Und schaute danach zu mir nach unten.

„Peter des is richtig schwer. I weiß, i bohr dir zu eng. Aber i kann das ned anders. Soll i runterkommen, willst du das machen?"

„Na Purzel, du machst des schon. Und du machst das gut! Konzentriere dich und mach nur ruhig und stressfrei weiter!"

„Ruhig und stressfrei? Mich reißt es her das die Hälfte genug ist! Alter was is mit dir?"

Brrrr. Es wird gebohrt. Brrrr und wieder wird gebohrt. Brrrr und Brrrr und so weiter. 

Nach dem achten Bolt innerhalb von etwa 25 Metern blicken wir uns wieder an. Stockschauen nennt man so etwas wohl. Wer zuerst zu lachen oder zu reden beginnt , der hat verloren.

Rü verlor. Denn er begann.

Peter du ziehst scho wieder so a Schnoferl! Dir passt das überhaupt ned. A wennst sagst es passt, des kommt ned glaubwürdig rüber!"

„Geh Purzel. Jeder darf einmal einen schlechten Tag haben. Du machst die Länge noch fertig und dann schauen wir wie wir weitermachen. Und i zieh überhaupt KEIN SCHNOFERL!!!! ICH NICHT!!!!!!!!!"

Schließlich erreichte er einen Standplatz. Ich hatte seine Bolts mitgezählt. Pffff….er hatte in dieser „Ausweichkogellänge" in etwa soviele Zwischenbohrhaken gesetzt wie ich in den zwei, mit Sicherheit wesentlich schwereren Längen darunter……

Kaunst schon kumman Obersteirer!"

Naja. Jetzt zeigen wir mal dem Grazer Stadtkind wie elegant hier ein Hochschwabjüngling flott hinauftänzeln wird.

Und dann startete ich locker lässig im Nachstieg hinein in diese Länge. Sonnenbrille zurechtgerückt. Chalkbag geöffnet, obwohl es mir von unten als gar nicht nötig erschienen ist. Erste Züge. Ganz leise sagte ich zu mir….

„Irgendwie san die Strukturen doch viel kleiner als gedacht. Und verdammt noch mal, es is wesentlich steiler als am „Ausweichkogel"

Das Selbstgespräch geht weiter.

Pffff….jetzt …jetzt…steh i sowas von blö…saublöd….pffff..und natürlich spannt der Rüd da oben das Seil ned straff, weil i hab ja eh gsagt… Ausweichkogellänge….pfff. Ned um die Burg sag i jetzt zu ihm" spann an". Na das muss gehen. Muss einfach weil…"

Und schwuppdiwupp- hing ich schon im Seil. Übermut kommt vor dem Fall. Das war nun wirklich weit schwerer als gedacht. Und der Sturz ging ebenfalls weiter als gedacht. Ich stand wieder ganz am Anfang. Am Stand.

Was war denn das, Peter? Mir is vorgekommen das Seil hat gespannt."

Nix nix, I…I hab an HMS Karabiner am Stand vergessen ghabt..... Jetzt hab ich ihn. I komm schon!"

Ich startete neu. Zutiefst konzentriert. Hände komplett durchgechalkt. Winzigste Tritte. Supertechnische Kombinationen. Aber eben richtig schwer.

Selbstgespräch. „Nur keine Blöße geben! Fitzelige Plattenkletterei elendige. Sauschwer a no."

Ich konnte die Länge schließlich, Gott sei Dank, sauber frei nachsteigen. Diese Länge wurde die klettertechnisch schwerste Länge der gesamten Route. Ein typischer Fall von Fehleinschätzung.

So Mürztaler. Jetzt bitte ehrliches Feedback! Ehrlich bitte, und keine Gschichtln!"

„Chapeau Purzel, hat von unten vielleicht a bissi….leichter ausgschaut als es ist. Und i nimm alles zurück! Die Boltanzahl ist ok. Sonst scheiß wahrscheinlich auch ich mich beim Wiederholen an!"

Rü eröffnete anschließend, von mir als bekannt gutem Motivator motiviert, noch die nächste Länge. Eine super-tolle Piazschuppe führte hoch zu einem gemütlichen Standplatz auf einem darüberliegenden Band. Danach wurde es wieder so richtig steil. Rissig. Schuppen. Ein kleines Dach. Ich war für diese Länge vorgesehen, denn ich muss gestehen, dass mir diese Art der Kletterei wesentlich besser liegt als dieses Plattengeschleiche. Die Länge war extrem ausgesetzt und kraftraubend. Nachdem ich Bohrhaken Nummer zwei gesetzt hatte versuchte ich einen Friend im Riss zu versenken, um eben Bohrhaken zu sparen. Doch irgendwie klappte das nicht wie gewollt.

Aufpassen, i piaz des Luder jetzt einfach so auffe. Den Piaz halte ich, egal ob mit Bolt oder ohne, den ziag i sicher. Oben sollten ja laut Foto Blöcke kommen, da kann i sicher mal stehen oder die Faust im Riss verklemmen, und wieder bohren."

Einige Meter über der letzten Zwischensicherung erreichte ich im leicht überhängenden Gelände einen tischhohen Block.

Selbstgespräch:

Peter der muss einfach halten! Der muss. Weil ich kann hier nicht bohren. Und klemmen auch nicht. Ich muss drüber. Und i muass mi an dem Block anhalten und aufziehen…Bitte bitte…bleib stabil Blockili..I war immer brav...wirklich..." 

Pffff…Atem anhalten. Langsam hochziehen. Durchatmen. Er hat gehalten. 

 Mit harten Unterarmen erreichte ich das kleine Dach. Anstrengendes bohren, überkreuzt aus der Piazstellung. Fordernd. Dann querte ich das Dach waagrecht nach rechts.

Wieder ein Selbstgespräch. 

Na da bohr i sicher ned no einen. I bin ja kein Weichei. Da muss ganz einfach am Ende nach dem Dachquergang a gscheiter Griff kommen aus welchem i bohren kann"

Diese Passage wurde sicher eine der schönsten der Tour. Tatsächlich konnte ich am Dachende wieder aus einem anstrengenden Piazgriff bohren.

Noch fehlten mir etwa 10 Meter zum nächsten Standplatz. Nahezu senkrechte Wand- und Wasserrillenkletterei wartete auf mich. Mein Plan sah vor, zunächst ganz konzentriert etwa sechs Meter hoch zu klettern. Bis dahin gab es keine Sicherungsmöglichkeit. Dort oben sah ich aber eine Schuppe. Sicher eine gutgriffige. An der wollte ich mich zum Bohren anhalten.

Hochmut kommt vor dem Fall. Und ein runout vor dem weiten Fall. Der runout war herrlich. Ich genoss das Spiel mit der Ausgesetztheit und der Kletterschwierigkeit. Selbstgespräch.

„Yeah- Ein weiter Zug noch und ich hab die Schuppe!"

Ein weiter Blocker. Ich bekomme die Schuppe zu fassen. Super ! Gutgriffig. Aber……….. im selben Moment als ich sie belasten will….. bewegte sie sich. Shit! Sofort lasse ich sie wieder aus und bleibe angespannt auf kleinen Reibungsdellen stehen. Etwa einen Meter mal einem Meter hat das Unding! Nur gruseliger Weise ist genau diese eine Schuppe lose.

"Shit! Shit! Und nochmals Shit! Ruhig bleiben. Peter, Plan B."

Nicht abspringen natürlich, denn das wäre erstens kein guter Plan B gewesen, und zweitens ein mindestens 15m weiter Kapitalfreiflug. Ich schlich mit dicken Armen zu einer kleinen Leiste auf der ich angespannt stehen konnte. Nahezu ein „No Hand Rest". Immerhin.  Durchatmen. Sanftes Bohren. Ein letzter Zwischenbolt. Einige Meter danach konnte ich einen gemütlichen Stand einrichten. Geschafft. Wenig später entfernte Rü die Monsterschuppe mit seinem gewohnt spitzbübischen Lächeln. Es krachte und roch nach Schwefel. Die Schuppe flog letztlich bis ins Schotterkar und landete knapp neben unseren Rucksäcken. Die Staubwolke war sicherlich bis nach Makarska hinunter zu sehen.

Das Tagwerk war vollbracht. Der Weiterweg nach oben war frei. Kletterseil, Hilfsseil und Zusatzseil hinterließen wir, um tags darauf mit Steigklemmen zum höchsten Punkt zu gelangen, um dann von dort aus „weiterzumachen". Im letzten Abendlicht seilten wir uns ab.

Herrlich weich wurde das Licht. Die Felsen schimmerten in zarten Tönen. 

"Echte Männer stehen auf Rosa". So stands zumindest auf unserer Packung Manner Schnitten. 

Das Zeitmanagement hatte super gepasst. Die Sonne ging bald unter. 

 Am 27. 11. starteten wir wieder um 07 Uhr 30 in Makarska. Bald hieß es hineinzujümarn in den immer dichter werdenden Nebel. Jümarn an 7,8mm Halbseilen. Sowas ist immens anstrengend. Und spannend. Damisch- dynamisch. Mystisch war es am Berg. Kühl. Gespenstisch. Die Sicht war schlecht. Die Seile waren nassgesogen vom Nebel. Doch der Fels war trocken.

Die Sichtweite betrug keine 10 Meter als wir an unserem Umkehrpunkt vom Vortag ankamen. Dennoch gelangen uns die beiden nächsten Seillängen genauso wie geplant. Immer noch allerbester Fels und wunderschöne Kletterei. Danach folgte eine gemütlichere Seillänge ehe in der letzten noch einmal der siebente Grad gefordert wurde.

Um 13 Uhr 20 erreichten wir schließlich, nach vier weiteren neuen Seillängen, den anvisierten Ausstiegsstand von Paolo Pezzolatos „Pjesma Sirena". Nach mehreren Abseilfahrten im dichten Nebel waren wir endlich an der Nebeluntergrenze angelangt. Freier Blick aufs Meer. Herrlich!  

Abstieg. Rein ins Auto und ab zurück in die Steiermark. Denn am nächsten Tag wartete ein ganz normaler Arbeitstag auf uns. Beim Nachhause fahren hatten wir aber immerhin mehr als sechs Stunden Zeit um uns gemeinsam auf einen Routennamen zu einigen. 

Routennamen sollen unserer Meinung nach passend zur Kletterei sein. Oder Bezug auf die Umstände der Erstbegehung nehmen. Passend zum Charakter der Kletterei. Nichts beschönigen aber auch nichts verbergen. Man kann einen Bruchhaufen nicht „Himmelsleiter" taufen und eine wunderschöne Route nicht „Ibiza Vastic and the beaken Boys".

Viele Routen habe ich in meinem Leben schon erschließen dürfen. 

So etwas Schönes wie diese Tour ist mir aber in meinem ganzen bisherigen Kletterleben noch nie gelungen. Noch nie. Aber ohne meinen Partner wäre es bei der Idee geblieben. Zu zweit hatten wir uns auch in dieser Wand ideal ergänzt. 

Unsere „Symphonie aus Stein" war Realität geworden. Die ersten namhaften, und ernst zunehmenden Wiederholer fanden den Routennamen sehr passend.  


EPILOG

Topo und Beschreibung werden  im Kletterführer "Longlines in Kroatien" enthalten sein

Ort (Karte)

Lockdown? Pull-up!
Die Stockerwand und die Höferbuam
 

Kommentare 7

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Prosciutto Pepe am Dienstag, 12. Mai 2020 08:34

Einer der besten Beiträge, die ich hier jemals gelesen habe. Persönlich, spannend, aktuell mit einer Portion Witz - man will gar nicht aufhören zu lesen. Top!

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Einer der besten Beiträge, die ich hier jemals gelesen habe. Persönlich, spannend, aktuell mit einer Portion Witz - man will gar nicht aufhören zu lesen. Top!
Peter Pesendorfer am Dienstag, 12. Mai 2020 19:06

Danke! Zuviel des Lobes.

Horst Jobstraibitzer: was lernen wir aus diesem Feedback?

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Danke! Zuviel des Lobes. Horst Jobstraibitzer: was lernen wir aus diesem Feedback?
nixtuer am Dienstag, 12. Mai 2020 08:54

ja, das war was :-)
um es mit den worten der einzigen mir bekannten wiederholer, einer seilschaft rund um die tochter eines der bekanntesten kroatischen alpinisten, zu sagen - DIVOTA!

und wäre da nicht gerade dieses Covid19 hätten wir wohl anfang des monats ein weiteres tolles abenteuer in diesem gebirge erleben dürfen. aber der berg ist ja kein frosch!

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ja, das war was :-) um es mit den worten der einzigen mir bekannten wiederholer, einer seilschaft rund um die tochter eines der bekanntesten kroatischen alpinisten, zu sagen - DIVOTA! und wäre da nicht gerade dieses Covid19 hätten wir wohl anfang des monats ein weiteres tolles abenteuer in diesem gebirge erleben dürfen. aber der berg ist ja kein frosch!
Peter Pesendorfer am Dienstag, 12. Mai 2020 19:17

"War i ausg'laugt und am Boden
Mein Herz war trotzdem voll Musik
Schau i zurück, all's hat sich geändert
Da war viel Arbeit und viel Glück

Weil das Feuer brennt immer noch lichterloh,
Immer noch, das is klar
Weil das Feuer brennt immer noch lichterloh,
Ganz so wie's früher war"


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[i]"War i ausg'laugt und am Boden Mein Herz war trotzdem voll Musik Schau i zurück, all's hat sich geändert Da war viel Arbeit und viel Glück Weil das Feuer brennt immer noch lichterloh, Immer noch, das is klar Weil das Feuer brennt immer noch lichterloh, Ganz so wie's früher war"[/i]
Bernhard Lechner am Donnerstag, 14. Mai 2020 20:46

Mein erster Gedanke: boa, schaut des oba guad aus.

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Mein erster Gedanke: boa, schaut des oba guad aus.
Peter Pesendorfer am Freitag, 15. Mai 2020 09:57

Mein erster Gedanke bei dem Kommentar war: boa, hab i aus versehen wohl a Selfie von mir drinnen

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Mein erster Gedanke bei dem Kommentar war: boa, hab i aus versehen wohl a Selfie von mir drinnen:D
nixtuer am Freitag, 15. Mai 2020 10:44

und dabei hat er ja sicher mich gemeint

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und dabei hat er ja sicher mich gemeint :p:D

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