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1 Minute Lesezeit (252 Wörter)

Zweites CLIMBING.PLUS Adventpackage 2018

Zweites CLIMBING.PLUS Adventpackage 2018

Und wir machen schon weiter mit der Verlosung vom zweiten Adventpackage.

Diesmal geht es um Kletterfreundschaften. Mit guten Freunden zu klettern oder zu bouldern macht einfach viel mehr Spaß, als sich alleine zu quälen und zu motivieren. Ob in der Halle oder beim Klettertrip in weiter Ferne, es sind oft die Menschen um uns herum, die den Moment besonders machen.
Liebe Kletter Community, uns interessiert nun Folgendes: WER ist dein Special-Kletterbuddy und WIE ist er so drauf...schräg, dauergutgelaunt, der ultimative Motivator, Blödelmaschine Nr. 1, oder afoch nua stork, mit Strom ohne Ende,... und WARUM ist er supercool, unverzichtbar, einzigartig, ungewöhnlich, normal,... und WESHALB kannst du es dir vorstellen, ihm deinen Preis zu geben, oder eben auch nicht zu geben?

Gesponsert wird das zweite Package von CITY ADVENTURE CENTER, GIGASPORT, KRAXL-BOARD und FREYTAG & BERNDT.

 second package sponsored by

City Adventure Center
GigaSport
Kraxl-Board
Freytag & Berndt


Drittes CLIMBING.PLUS Adventpackage 2018
„Phallus Dei“ (8b) Arena, Austria - Barbara Raud...
 

Kommentare 19

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Magdalena Wiener am Mittwoch, 05. Dezember 2018 22:14

fangen wir mal an...
my best buddy ist definitiv mein freund- der alex. er ist klettersüchtig sozusagen. keine woche vergeht, wo er nicht 5x bouldern geht und jeden tag dafür trainiert. ich bewundere ihn voll dafür- diese disziplin hätt ich gern! durch ihn hab ich jedenfalls vor 2,5 jahren auch meine liebe zu dem sport entdeckt bzw begonnen regelmäßig bouldern zu gehen.

mit ihm gemeinsam zu bouldern ist einfach jedesmal ein riesen spaß und bringt abstand vom faden alltag. er liebt bouldern, aber wenn er dann mal was nicht schafft, verflucht er es- unglaublich schlimm, sodass man meinen könnte, er hasst es eigentlich.

wenn er sein project dann eeeeendlich geschafft hat, oder zumindest mal den schlüsselzug als anfang (vom ende :P), sieht die welt wieder rosig aus und ihm fallen sofort die dämlichsten streiche ein. so kann es mal durchaus passieren, dass er in einem moment, in dem ich unachtsam bin, mein chalgbag erwischt und in einen spind sperrt. und den schlüssel dann...in einen anderen. und den schlüssel wieder in einen anderen.... und so weiter. am ende bekommt man dann einen schlüssel und weiß was man zu tun hat: spinde aufsperren und zwar viele (wie fällt einem menschen bitte sowas ein!? vor allem wenn man eigentlich zum bouldern da ist)

nun ja, und alex ist/ war es dann auch, der mich zum draußen bouldern animiert hat. er hat mich mal mitgenommen nach mixnitz und seit dem klappern wir säntliche gebiete ab heuer im sommer war das zillertal das absolute mega highlight!! danke alex, dass du mir das gezeigt hast, danke dass du mich immer motivierst, wenn ich meine ein projekt nie zu schaffen, danke dass du mich durch deine dummen einfälle zum lachen bringst!.... aber trotzdem könnte ich mir nicht vorstellen, dir meinen preis zu geben... zumindest nicht alles. einen teil eventuell, den musst du dann aber in einem spind in der kletterhalle suchen :P

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fangen wir mal an... my best buddy ist definitiv mein freund- der alex. er ist klettersüchtig sozusagen. keine woche vergeht, wo er nicht 5x bouldern geht und jeden tag dafür trainiert. ich bewundere ihn voll dafür- diese disziplin hätt ich gern! durch ihn hab ich jedenfalls vor 2,5 jahren auch meine liebe zu dem sport entdeckt bzw begonnen regelmäßig bouldern zu gehen. mit ihm gemeinsam zu bouldern ist einfach jedesmal ein riesen spaß und bringt abstand vom faden alltag. er liebt bouldern, aber wenn er dann mal was nicht schafft, verflucht er es- unglaublich schlimm, sodass man meinen könnte, er hasst es eigentlich. wenn er sein project dann eeeeendlich geschafft hat, oder zumindest mal den schlüsselzug als anfang (vom ende :P), sieht die welt wieder rosig aus und ihm fallen sofort die dämlichsten streiche ein. so kann es mal durchaus passieren, dass er in einem moment, in dem ich unachtsam bin, mein chalgbag erwischt und in einen spind sperrt. und den schlüssel dann...in einen anderen. und den schlüssel wieder in einen anderen.... und so weiter. am ende bekommt man dann einen schlüssel und weiß was man zu tun hat: spinde aufsperren und zwar viele :D (wie fällt einem menschen bitte sowas ein!? vor allem wenn man eigentlich zum bouldern da ist:D) nun ja, und alex ist/ war es dann auch, der mich zum draußen bouldern animiert hat. er hat mich mal mitgenommen nach mixnitz und seit dem klappern wir säntliche gebiete ab :) heuer im sommer war das zillertal das absolute mega highlight!! danke alex, dass du mir das gezeigt hast, danke dass du mich immer motivierst, wenn ich meine ein projekt nie zu schaffen, danke dass du mich durch deine dummen einfälle zum lachen bringst!.... aber trotzdem könnte ich mir nicht vorstellen, dir meinen preis zu geben... zumindest nicht alles. einen teil eventuell, den musst du dann aber in einem spind in der kletterhalle suchen :P
Gerit am Mittwoch, 05. Dezember 2018 23:30

Mein Kletterpartner ist der Berndibernd.

Kennengelernt haben wir uns beim Feiern und sind am nächsten (!) Tag direkt in eine MSL eingestiegen. Das unterstreicht schon ziemlich, dass er ein enorm spontaner und offener Mensch ist. Auch ist er der wohl positivste Mensch, den ich je getroffen habe.

Jedes Gespräch hat eine sehr persönliche Basis, niemals würde er sein Ego über den Geist der Unternehmung stellen. Und das alles färbt im Beisein dann auch ab. Deshalb könnte ich mir keinen besseren Kletterpartner vorstellen. Wenn einer ein ungutes Gefühl hat wird umgedreht ohne mit der Wimper zu zucken, ohne Scham, ohne Reue. Nur mit einem weiteren Projekt fürs nächste Jahr im Kopf. Die Chemie stimmt einfach.

Jeglichen Preis würde ich ihm sofort geben, denn er hat mir in der Nacht unserer ersten Begegnung eine komplette Kletterausrüstung (inklusive Impro-Gurt aus 2 Bandschlingen, 2 Karabinern und einer Reepschnur), aber viel wichtiger noch am nächsten Tag, nach 3 Stunden Schlaf, sein Leben in meine Hände gegeben.
Ich könnte mir keinen besseren Partner wünschen.

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Mein Kletterpartner ist der Berndibernd. :) Kennengelernt haben wir uns beim Feiern und sind am nächsten (!) Tag direkt in eine MSL eingestiegen. Das unterstreicht schon ziemlich, dass er ein enorm spontaner und offener Mensch ist. Auch ist er der wohl positivste Mensch, den ich je getroffen habe. Jedes Gespräch hat eine sehr persönliche Basis, niemals würde er sein Ego über den Geist der Unternehmung stellen. Und das alles färbt im Beisein dann auch ab. Deshalb könnte ich mir keinen besseren Kletterpartner vorstellen. Wenn einer ein ungutes Gefühl hat wird umgedreht ohne mit der Wimper zu zucken, ohne Scham, ohne Reue. Nur mit einem weiteren Projekt fürs nächste Jahr im Kopf. Die Chemie stimmt einfach. Jeglichen Preis würde ich ihm sofort geben, denn er hat mir in der Nacht unserer ersten Begegnung eine komplette Kletterausrüstung (inklusive Impro-Gurt aus 2 Bandschlingen, 2 Karabinern und einer Reepschnur), aber viel wichtiger noch am nächsten Tag, nach 3 Stunden Schlaf, sein Leben in meine Hände gegeben. Ich könnte mir keinen besseren Partner wünschen. ;)
Werner Moser am Donnerstag, 06. Dezember 2018 08:20

Mein Best Buddy ist meine Freundin - auch wenn sie hin und wieder nicht so ganz motiviert ist, kann ich (oder meine Kinder) sie dann doch motivieren und dann ists eh immer lustig. Bei ihr trau ich mich wirklich am Limit zu gehen, denn sie sichert einfach perfekt - auch wenn sie mir dank dem Gewichtsunterschied ein bisserl entgegen fliegt

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Mein Best Buddy ist meine Freundin - auch wenn sie hin und wieder nicht so ganz motiviert ist, kann ich (oder meine Kinder) sie dann doch motivieren und dann ists eh immer lustig. Bei ihr trau ich mich wirklich am Limit zu gehen, denn sie sichert einfach perfekt - auch wenn sie mir dank dem Gewichtsunterschied ein bisserl entgegen fliegt :)
Kerstin Künstner am Donnerstag, 06. Dezember 2018 18:05

Geht zwar grad ein wenig an der Aufgabenstellung vorbei aber ich hab für mich grad jz am Anfang festgestellt, dass ich lieber alleine bouldern gehe und in meinem Tempo die Routen angehe, ohne mich "von unten" anleiten und beobachten zu lassen. Vielleicht eine Persönlichkeitsgschicht, vielleicht liegts aber auch daran, dass ich als Anfänger zwar schon voll angefixt bin von diesem spannenden Sport aber noch ein bisl unsicher zwecks Technik etc.. Klettern wär auch voll spannend, geschnuppert hab ich schon, aber hier fehlt mir dann aber definitiv der Buddy . Dieser sollte perfekt sichern und auf den muss ich mich natürlich total verlassen können - so wie er/sie es sich auch auf mich kann. Eine Blödelmaschine bräuchte ich nicht unbedingt unten stehen haben wenn ich in 10m Höhe herumhänge .

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Geht zwar grad ein wenig an der Aufgabenstellung vorbei aber ich hab für mich grad jz am Anfang festgestellt, dass ich lieber alleine bouldern gehe und in meinem Tempo die Routen angehe, ohne mich "von unten" anleiten und beobachten zu lassen. Vielleicht eine Persönlichkeitsgschicht, vielleicht liegts aber auch daran, dass ich als Anfänger zwar schon voll angefixt bin von diesem spannenden Sport aber noch ein bisl unsicher zwecks Technik etc.. Klettern wär auch voll spannend, geschnuppert hab ich schon, aber hier fehlt mir dann aber definitiv der Buddy :). Dieser sollte perfekt sichern und auf den muss ich mich natürlich total verlassen können - so wie er/sie es sich auch auf mich kann. Eine Blödelmaschine bräuchte ich nicht unbedingt unten stehen haben wenn ich in 10m Höhe herumhänge ;).
Anita Knappe am Donnerstag, 06. Dezember 2018 23:17

Aaaaaalsoooooooo......
Mein Kletterpartner Chris und ich haben eine noch nicht ganz so lange Geschichte, dafür aber doch schon viel erlebt
Wie alles begann:
Im Sommer hat er mich im BoulderClub "gerettet". Die Route schien mir fast nicht machbar zu sein, aber dann hat er sie mir gezeigt und auch ich konnte sie gehen. Naja....seit dem verbindet uns auf jeden Fall eine enge Freundschaft.
Wir haben uns regelmäßig getroffen und nach einer dummen Blödelei saßen wir mir nichts dir nichts im Flieger nach Mallorca um dort einige schöne Felsen zu erklimmen. Selbst für ein spontanes "Fotoshooting" am Felsen war er zu haben
Für uns beide war es der erste Auslandsaufenthalt in Sachen Sportklettern. Ich habe damit erst im Sommer angefangen und er im Herbst.
Ja, wir kennen uns wie gesagt noch nicht lang, aber ein großes Vertrauen ist definitiv da!
Chris ist für mich ein starker Partner, der mich auch motiviert und es schafft, mich über meine Grenzen hinaus zu bringen! Danke dafür
So und nun zur Frage warum ich den Preis nicht abgeben würde Weil er beim ersten Advent-Gewinnspiel schon gewonnen hat! Hihihi! Aber ich würde sicherlich was teilen, wenn es machbar ist Er war nämlich auch so lieb und hat mir das Klettersteig-Set geschenkt. Passend zum Nikolaus
Zum Schluss noch ein großes Lob......Er muss einfach ein starker Partner sein, wenn er es mit mir so lange aushält

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Aaaaaalsoooooooo...... Mein Kletterpartner Chris und ich haben eine noch nicht ganz so lange Geschichte, dafür aber doch schon viel erlebt ;) Wie alles begann: Im Sommer hat er mich im BoulderClub "gerettet". Die Route schien mir fast nicht machbar zu sein, aber dann hat er sie mir gezeigt und auch ich konnte sie gehen. Naja....seit dem verbindet uns auf jeden Fall eine enge Freundschaft. Wir haben uns regelmäßig getroffen und nach einer dummen Blödelei saßen wir mir nichts dir nichts im Flieger nach Mallorca um dort einige schöne Felsen zu erklimmen. Selbst für ein spontanes "Fotoshooting" am Felsen war er zu haben :D Für uns beide war es der erste Auslandsaufenthalt in Sachen Sportklettern. Ich habe damit erst im Sommer angefangen und er im Herbst. Ja, wir kennen uns wie gesagt noch nicht lang, aber ein großes Vertrauen ist definitiv da! Chris ist für mich ein starker Partner, der mich auch motiviert und es schafft, mich über meine Grenzen hinaus zu bringen! Danke dafür :) So und nun zur Frage warum ich den Preis nicht abgeben würde :p Weil er beim ersten Advent-Gewinnspiel schon gewonnen hat! Hihihi! Aber ich würde sicherlich was teilen, wenn es machbar ist ;) Er war nämlich auch so lieb und hat mir das Klettersteig-Set geschenkt. Passend zum Nikolaus :) Zum Schluss noch ein großes Lob......Er muss einfach ein starker Partner sein, wenn er es mit mir so lange aushält :D
Elisabeth Pendl am Freitag, 07. Dezember 2018 10:22

Mein liebster Kletterpartner ist eindeutig mein Freund Hannes. Wir haben uns heuer im Sommer beim Bouldern kennengelernt und seither vergeht keine Woche in der wir nicht mindestens 2-3x irgendwo in der Vertikale hängen. Wir können uns gegenseitig wunderbar motivieren (er mich, wenn ich wieder mal den einen oder anderen Hirnschas lasse und 10 mal zum Zug ansetze , bevor ich ihn durchziehe und ich ihn, wenn es darum geht, beim Krafttraining Gas zu geben ... Schon mehrmals hat er mich gefragt, warum ich nicht beim Heer bin ) Es gibt keinen anderen Menschen, bei dem ich mich so sicher fühle , egal ob wir im alpinen Gelände unterwegs sind (MSL- Junkies) oder ob wir uns im Bloc House vergnügen.
Ich hoffe, dass Hannes und ich noch ganz ganz viele Kletterabenteuer erleben werden, viele schöne Routen einbohren und auch mit 80 noch jeden freien Tag am Fels (oder beim Skifahren ) verbringen.

Lieber Hannes- schön, dass du meine Leidenschaft teilst und daher werde ich natürlich auch meinen Gewinn mit dir teilen !!!

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Mein liebster Kletterpartner ist eindeutig mein Freund Hannes. Wir haben uns heuer im Sommer beim Bouldern kennengelernt und seither vergeht keine Woche in der wir nicht mindestens 2-3x irgendwo in der Vertikale hängen. Wir können uns gegenseitig wunderbar motivieren (er mich, wenn ich wieder mal den einen oder anderen Hirnschas lasse und 10 mal zum Zug ansetze , bevor ich ihn durchziehe und ich ihn, wenn es darum geht, beim Krafttraining Gas zu geben ... Schon mehrmals hat er mich gefragt, warum ich nicht beim Heer bin :D ) Es gibt keinen anderen Menschen, bei dem ich mich so sicher fühle , egal ob wir im alpinen Gelände unterwegs sind (MSL- Junkies) oder ob wir uns im Bloc House vergnügen. Ich hoffe, dass Hannes und ich noch ganz ganz viele Kletterabenteuer erleben werden, viele schöne Routen einbohren und auch mit 80 noch jeden freien Tag am Fels (oder beim Skifahren ;) ) verbringen. Lieber Hannes- schön, dass du meine Leidenschaft teilst und daher werde ich natürlich auch meinen Gewinn mit dir teilen !!! :)
Melanie Wraniek am Freitag, 07. Dezember 2018 10:57

Mein Bester Kletterpartner ist mein Freund! Er motiviert einen einfach immer zum weitermachen & spornt einen an, wenn mal die Motivation Fehlt. Ich finde genau so sollte es sein
Der Gewinn wär unglaublich cool und würde uns echt wieder richtig Motivieren!

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Mein Bester Kletterpartner ist mein Freund! Er motiviert einen einfach immer zum weitermachen & spornt einen an, wenn mal die Motivation Fehlt. Ich finde genau so sollte es sein :) Der Gewinn wär unglaublich cool und würde uns echt wieder richtig Motivieren! :p
valentin kastner am Freitag, 07. Dezember 2018 14:05

Mein großer Bruder Lorenz hat mich vor Jahren mitgenommen nach Arco, wo ich zum ersten mal am Fels in schwierigere Routen eingestiegen bin. Seit dem gehen wir oft zusammen und mit noch vielen anderen lieben Leuten draußen Klettern, wobei auch das regelmäßige Training im Blochouse dazugehört. Außerdem hat der Lorenz nicht nur Strom ohne Ende, sondern motiviert mich als Sicherer, wenn ich eh schon am Limit bin, noch einen Zug zu versuchen und den Schweinhund zu besiegen. (heuer in Ultracool zb).

In den Dolomiten zu klettern und dort, wenn nötig, im Hagelschauer abzuseilen, sind Erlebnisse die man so schnell nicht wieder vergisst. (korr: nie vergisst)

In a nutshell: Wenn i gwinn, teil ichs gern!

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Mein großer Bruder Lorenz hat mich vor Jahren mitgenommen nach Arco, wo ich zum ersten mal am Fels in schwierigere Routen eingestiegen bin. Seit dem gehen wir oft zusammen und mit noch vielen anderen lieben Leuten draußen Klettern, wobei auch das regelmäßige Training im Blochouse dazugehört. Außerdem hat der Lorenz nicht nur Strom ohne Ende, sondern motiviert mich als Sicherer, wenn ich eh schon am Limit bin, noch einen Zug zu versuchen und den Schweinhund zu besiegen. (heuer in Ultracool zb). In den Dolomiten zu klettern und dort, wenn nötig, im Hagelschauer abzuseilen, sind Erlebnisse die man so schnell nicht wieder vergisst. (korr: nie vergisst) In a nutshell: Wenn i gwinn, teil ichs gern!
Johannes Steinacher am Freitag, 07. Dezember 2018 21:04

Mein lieblingskletterpartner ist die bridge.
Aber leider sind wir schon lange nicht mehr dazu gekommen. Das package wäre ein super anreiz, endlich wieder gemeinsam klettern zu gehen, des wär sehr fein. :-D

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Mein lieblingskletterpartner ist die bridge. Aber leider sind wir schon lange nicht mehr dazu gekommen. Das package wäre ein super anreiz, endlich wieder gemeinsam klettern zu gehen, des wär sehr fein. :-D
Katharina Weber am Samstag, 08. Dezember 2018 00:34

Mein Lieblingskletterbegleiter ist ein ganz besonderer. Er kann mich zwar nicht verbal anfeuern bei meinen Durchstiegen, ist dafür aber immer gut gelaunt. Mein Kletterpartner ist auch nie am Seil und klettert die Wand hoch, sichern kann er leider auch nicht, dafür liebt mein Kletterbegleiter die Zustiege zum Klettergebiet über alles. Er freut sich total, wenn ich von der Route abgeseilt werde, nicht wenn ich beim Top oben bin. Die Freude, ob Durchstieg oder nicht, ist gleich groß.
Manchmal geht mein Kletterpartner auch einfach zu anderen Kletterern und begrüßt sie, als wären sie alte Bekannte von ihm, es kann schon mal passieren, dass sie einen feuchten Kuss auf die Backe bekommen und lachen müssen.
Na- ihr vermutet es sicherlich schon- mein treuester Kletterbegleiter hat zwar keine Hände zum Sichern und Klettern, dafür aber vier Beine, eine feuchte Schnauze und ein großes Herz!
Meine nun 2-jährige Border Collie Hündin, Theia, hat schon so manches Hoch und Tief am Fels mit mir erlebt. Tropfender Schweiß, ein verchalktes Gesicht, viel Geschrei beim Durchstieg- das ist alles Alltag für sie. Sie ist immer gut drauf und heitert mich auf, wenn der Tag einmal nicht so erfolgreich war. Ich hatte meine schönsten und schlimmsten Klettererlebnisse am Berg mit ihr.
Jetzt muss ich auch schon aufhören, denn eine feuchte Schnauze hat sich auf meinen Schoß gelegt und fordert eine ausgiebige Streicheleinheit
PS: Theia würde sich sehr über die Hängematte freuen, damit sie nicht immer am Seil liegen muss

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Mein Lieblingskletterbegleiter ist ein ganz besonderer. Er kann mich zwar nicht verbal anfeuern bei meinen Durchstiegen, ist dafür aber immer gut gelaunt. Mein Kletterpartner ist auch nie am Seil und klettert die Wand hoch, sichern kann er leider auch nicht, dafür liebt mein Kletterbegleiter die Zustiege zum Klettergebiet über alles. Er freut sich total, wenn ich von der Route abgeseilt werde, nicht wenn ich beim Top oben bin. Die Freude, ob Durchstieg oder nicht, ist gleich groß. Manchmal geht mein Kletterpartner auch einfach zu anderen Kletterern und begrüßt sie, als wären sie alte Bekannte von ihm, es kann schon mal passieren, dass sie einen feuchten Kuss auf die Backe bekommen und lachen müssen. Na- ihr vermutet es sicherlich schon- mein treuester Kletterbegleiter hat zwar keine Hände zum Sichern und Klettern, dafür aber vier Beine, eine feuchte Schnauze und ein großes Herz! Meine nun 2-jährige Border Collie Hündin, Theia, hat schon so manches Hoch und Tief am Fels mit mir erlebt. Tropfender Schweiß, ein verchalktes Gesicht, viel Geschrei beim Durchstieg- das ist alles Alltag für sie. Sie ist immer gut drauf und heitert mich auf, wenn der Tag einmal nicht so erfolgreich war. Ich hatte meine schönsten und schlimmsten Klettererlebnisse am Berg mit ihr. Jetzt muss ich auch schon aufhören, denn eine feuchte Schnauze hat sich auf meinen Schoß gelegt und fordert eine ausgiebige Streicheleinheit :) PS: Theia würde sich sehr über die Hängematte freuen, damit sie nicht immer am Seil liegen muss ;)
Christian Berger am Samstag, 08. Dezember 2018 17:10

Passend zum zweiten Adventgewinnspiels schreibe ich die Erweiterung zum Bericht meiner Kletterpartnerin, Anita. Ich versuche ihre Geschichte aus einem anderen Blickwinkel darzustellen..:

Ein verbissener Blick. Der Fokus voll und ganz auf die Route gerichtet. Ein Chalknebel der seinesgleichen sucht: Verzweifelte Versuche an einem Problem im Boulderclub.
Nachdem ich an der gegenüber liegenden Seite ebenso mit 'technischen Schwierigkeiten' kämpfen musste war die Ablenkung davon, in Form von Anita, mehr als willkommen. Nach kurzer Fachsimpelei und einem Vorklettern meinerseits ("... wenn ich jetzt Falle...") war sie auch schon wieder an der Wand und kletterte das Problem locker durch. Eigentlich so locker dass ich verwundert war warum sie überhaupt gefragt hat
Das war dann der Startschuss unserer gemeinsamen Kletterei. Nachdem wir nicht immer bouldern konnten mussten wir auch mal ans Seil. Und dann, nachdem mich das Fieber nun auch so richtig gepackt hat, konnte man schon mal ins schwärmen kommen... Von all den schönen - und vor allem warmen - Orten rund um die Welt. Und ja, das blödeln können wir gut. Auch wenn die Idee mit "One-Way Thailand (Tonsai)" nicht direkt umgesetzt wurde kamen wir doch auf einige andere Spinnereien. Mallorca war eine davon - zwei Wochen später waren wir auch schon dort.
Das war dann auch der Zeitpunkt an welchem ich Anitas Begeisterung fürs Klettern erst so richtig kennen lernen durfte. Zügelloser Enthusiasmus beim Aussuchen der Routen auf verschiedenen Webseiten, bedrohliche Blicke in meine Richtung beim suchen der Routen vor Ort. Ich konnte ja nicht ahnen das die in der Wegbeschreibung DEN Stein am Boden meinten... Auch wenn das daraus resultierende wandern durch dichtes Gestrüpp nicht zu ihrer Lieblingsbeschäftigung gehört konnte ich mich davon kurz darauf aber vergewissern dass das Klettern, nachdem man den Spot gefunden hat, wieder die strahlende Seite hervorbringt.
An den Felsen selbst kann sie ihre Stärken voll ausspielen. Sobald Ihre Finger an einen Griff kommen hält sie den - da frage ich mich oft wie das klappen kann. Am Workshop für technisch schönes Klettern hat sie anscheinend auch teilgenommen. Und manchmal, wenn es scheinbar nicht mehr weiter geht, ist es echt genial zu beobachten, welche Power man nochmal mit ein paar motivierenden Worten aus ihr raus holen kann. Und das funktioniert auch in die andere Richtung wahnsinnig gut - die belehrenden Worte sind manchmal doch ganz schön brauchbar und verhindern die ein oder andere Dummheit...

Eine super Mischung aus Kampfgeist und durchgedrehter Leichtigkeit.
Und solange keine Schaufel im Spiel ist kann man es echt gut mit Anita aushalten - andernfalls auch, es wird nur gefährlicher.

Da ich mich schon zu den glücklichen Gewinnern zählen kann und nun auch bestens ausgestattet bin geht meine Gewinnchance natürlich auch direkt weiter. Irgendjemand muss sie ja im CAC sichern bzw. im Gigasport beraten

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Passend zum zweiten Adventgewinnspiels schreibe ich die Erweiterung zum Bericht meiner Kletterpartnerin, Anita. Ich versuche ihre Geschichte aus einem anderen Blickwinkel darzustellen..: Ein verbissener Blick. Der Fokus voll und ganz auf die Route gerichtet. Ein Chalknebel der seinesgleichen sucht: Verzweifelte Versuche an einem Problem im Boulderclub. Nachdem ich an der gegenüber liegenden Seite ebenso mit 'technischen Schwierigkeiten' kämpfen musste war die Ablenkung davon, in Form von Anita, mehr als willkommen. Nach kurzer Fachsimpelei und einem Vorklettern meinerseits ("... wenn ich jetzt Falle...") war sie auch schon wieder an der Wand und kletterte das Problem locker durch. Eigentlich so locker dass ich verwundert war warum sie überhaupt gefragt hat ;) Das war dann der Startschuss unserer gemeinsamen Kletterei. Nachdem wir nicht immer bouldern konnten mussten wir auch mal ans Seil. Und dann, nachdem mich das Fieber nun auch so richtig gepackt hat, konnte man schon mal ins schwärmen kommen... Von all den schönen - und vor allem warmen - Orten rund um die Welt. Und ja, das blödeln können wir gut. Auch wenn die Idee mit "One-Way Thailand (Tonsai)" nicht direkt umgesetzt wurde kamen wir doch auf einige andere Spinnereien. Mallorca war eine davon - zwei Wochen später waren wir auch schon dort. Das war dann auch der Zeitpunkt an welchem ich Anitas Begeisterung fürs Klettern erst so richtig kennen lernen durfte. Zügelloser Enthusiasmus beim Aussuchen der Routen auf verschiedenen Webseiten, bedrohliche Blicke in meine Richtung beim suchen der Routen vor Ort. Ich konnte ja nicht ahnen das die in der Wegbeschreibung DEN Stein am Boden meinten... Auch wenn das daraus resultierende wandern durch dichtes Gestrüpp nicht zu ihrer Lieblingsbeschäftigung gehört konnte ich mich davon kurz darauf aber vergewissern dass das Klettern, nachdem man den Spot gefunden hat, wieder die strahlende Seite hervorbringt. An den Felsen selbst kann sie ihre Stärken voll ausspielen. Sobald Ihre Finger an einen Griff kommen hält sie den - da frage ich mich oft wie das klappen kann. Am Workshop für technisch schönes Klettern hat sie anscheinend auch teilgenommen. Und manchmal, wenn es scheinbar nicht mehr weiter geht, ist es echt genial zu beobachten, welche Power man nochmal mit ein paar motivierenden Worten aus ihr raus holen kann. Und das funktioniert auch in die andere Richtung wahnsinnig gut - die belehrenden Worte sind manchmal doch ganz schön brauchbar und verhindern die ein oder andere Dummheit... ;) Eine super Mischung aus Kampfgeist und durchgedrehter Leichtigkeit. Und solange keine Schaufel im Spiel ist kann man es echt gut mit Anita aushalten - andernfalls auch, es wird nur gefährlicher. :p Da ich mich schon zu den glücklichen Gewinnern zählen kann und nun auch bestens ausgestattet bin geht meine Gewinnchance natürlich auch direkt weiter. Irgendjemand muss sie ja im CAC sichern bzw. im Gigasport beraten ;)
Stefan Gruber am Samstag, 08. Dezember 2018 18:50

Eurer Adventgewinnspiel brachte mich zur Reflexion und damit zur Erkenntnis:
Hilfe, mein Partner ist verrückt! Anders lässt es sich nicht erklären, dass er noch immer mit mir unterwegs ist.
Ein paar (chronologische) Beispiele:

  • Wir haben unsere erste 7a erfolgreich im Klettergarten geschafft (Naja, es war eigentlich 6c aber im Ötztal ist halt alles ein wenig unterbewertet) und fühlen uns für Größeres berufen … Deshalb steigen wir in eine 7a MSL von Hans Jörg Auer ein. Wie man sich vorstellen kann, sind wir nicht weit gekommen.
  • Das Wetter zerstört unsere Kletterpläne im Bergland, sodass wir weiter Richtung Kletterhalle Mitterdorf weiterfahren. Dort verbringen zunächst eine Stunde vor der geschlossenen Eingangstour bis wir dann mit Halbseilen, langer Unterhose und „Mythos“ perfekt vorbereitet Hallenklettern gehen.
  • Der Wetterbericht für die Berge prognostiziert Gewitter. Wir steigen trotzdem in die Renaissance auf der Stangenwand ein. 3h später seilen wir im Hagelgewitter ab.
  • Ein paar Jahre später wiederholen wir das Experiment. Dieses Mal beginnt der Regen schon bevor wir wegklettern. Wir steigen in die Nachbartour bis uns das Wasser endgültig herausspült. Nach Hause gehen? Nicht mit meinem Partner. Wir suchen uns eine leichte Tour am Wetzstein, die wir dann bei Regen fertigklettern.
  • Apropos Regen: Wir verbringen mehre Tage in Paklenica und wählen den einzigen instabilen Tag für eine Route am Anica Kuk. Fast unvermeidlich erwischt uns wieder ein Gewitter, das uns eine Stunde im Gipfelbereich zitternd verharren lässt.
  • Wir versuchen den GB6 (Kletter-Marathon im Grazer Bergland) und scheitern knapp. Beim Raushatschen aus dem Brunntal Richtung Tennisstüberl schwören wir uns, dass wir uns so etwas nie mehr anzutun. Bald darauf starten wir einen weiteren erfolgreichen Versuch.
  • Es hat -8°C und 80km/h Sturm. Wir steigen in die Hochlantsch-Nordwand ein.
  • Im Übrigen ist er Plattenspezialist: es gibt keine schwierige Platte, die er nicht ohne seine berühmte Trittschlinge meistern konnte. So schafften wir auch die eine oder andere für uns unmöglich erscheinende MSL.

Nur manchmal dürfte er ein wenig eifersüchtig sein. Denn mit meinen anderen „Friends“ geht er nicht gerade zimperlich um.

Den Preis würde ich natürlich teilen.

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Eurer Adventgewinnspiel brachte mich zur Reflexion und damit zur Erkenntnis: Hilfe, mein Partner ist verrückt! Anders lässt es sich nicht erklären, dass er noch immer mit mir unterwegs ist. Ein paar (chronologische) Beispiele: [list] [*] Wir haben unsere erste 7a erfolgreich im Klettergarten geschafft (Naja, es war eigentlich 6c aber im Ötztal ist halt alles ein wenig unterbewertet) und fühlen uns für Größeres berufen … Deshalb steigen wir in eine 7a MSL von Hans Jörg Auer ein. Wie man sich vorstellen kann, sind wir nicht weit gekommen. [*] Das Wetter zerstört unsere Kletterpläne im Bergland, sodass wir weiter Richtung Kletterhalle Mitterdorf weiterfahren. Dort verbringen zunächst eine Stunde vor der geschlossenen Eingangstour bis wir dann mit Halbseilen, langer Unterhose und „Mythos“ perfekt vorbereitet Hallenklettern gehen. [*] Der Wetterbericht für die Berge prognostiziert Gewitter. Wir steigen trotzdem in die Renaissance auf der Stangenwand ein. 3h später seilen wir im Hagelgewitter ab. [*] Ein paar Jahre später wiederholen wir das Experiment. Dieses Mal beginnt der Regen schon bevor wir wegklettern. Wir steigen in die Nachbartour bis uns das Wasser endgültig herausspült. Nach Hause gehen? Nicht mit meinem Partner. Wir suchen uns eine leichte Tour am Wetzstein, die wir dann bei Regen fertigklettern. [*] Apropos Regen: Wir verbringen mehre Tage in Paklenica und wählen den einzigen instabilen Tag für eine Route am Anica Kuk. Fast unvermeidlich erwischt uns wieder ein Gewitter, das uns eine Stunde im Gipfelbereich zitternd verharren lässt. [*] Wir versuchen den GB6 (Kletter-Marathon im Grazer Bergland) und scheitern knapp. Beim Raushatschen aus dem Brunntal Richtung Tennisstüberl schwören wir uns, dass wir uns so etwas nie mehr anzutun. Bald darauf starten wir einen weiteren erfolgreichen Versuch. [*] Es hat -8°C und 80km/h Sturm. Wir steigen in die Hochlantsch-Nordwand ein. [*] Im Übrigen ist er Plattenspezialist: es gibt keine schwierige Platte, die er nicht ohne seine berühmte Trittschlinge meistern konnte. So schafften wir auch die eine oder andere für uns unmöglich erscheinende MSL. [/list] Nur manchmal dürfte er ein wenig eifersüchtig sein. Denn mit meinen anderen „Friends“ geht er nicht gerade zimperlich um. Den Preis würde ich natürlich teilen.
Stefan Edlinger am Sonntag, 09. Dezember 2018 20:38

in Mitterdorf hätt eich gern gsehn!

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in Mitterdorf hätt eich gern gsehn!
Kate RRR am Sonntag, 09. Dezember 2018 12:18

Es ist schön, hier so viele Kletter-Liebes-und-Dicke-Freundschaftsgeschichten zu lesen. Es gibt allerdings auch die andere Seite. (Lebens)partner, denen man sein (Kletter)leben lieber nicht (mehr) in die Hände legen möchte. Kletterpartner, die einen durch überbordenden Ehrgeiz, extreme Sturheit, Verbohrt oder gar Verbissenheit andere Menschen (für die eine schöne Zeit vielleicht etwas anders aussieht und die vielleicht ab und zu auch schöne Worte hören wollen würden...) um sie vergessen. Ein Scheitern, ein nötiger Rückzug, beispielsweise äußerer Umstände geschuldet, oder auch nur eine belegte Route kann so zum Kollaps des Kletterurlaubs führen.

Manchmal realisiert frau also, dass es so nicht klappt. Es klappt nicht, weil frau Freude am Klettern haben möchte. Schön ist es draußen, ein feiner Tag gehört genützt, raus, raus, raus - mit den richtigen Leuten!

Frau braucht Abstand. Frau sieht Chancen und Möglichkeiten. Frau packt ihre Sachen.
Ein wissenschaftlicher Aufenthalt in einer Riesenstadt - New York - hat sich ergeben. Wir alle denken bei einer USA Reise wohl an all die schönen Klettermöglichkeiten. Doch für mich - erstmal Großstadt. Die Kletterschuhe werden zur Sicherheit eingepackt, vielleicht geht sich ja ein bissal Bouldern im Central Park aus...

... und dann, Kennenlernen der besten Kletterbuddies ever:
Menschen, die reflektieren, wie es anderen Menschen geht, die helfen und unterstützen wollen. Mit Empathie, Herzlichkeit, Menschlichkeit, Interesse, Gastfreundschaft agieren. Da ist etwas in der Luft - etwas Tolles. Good Vibes guaranteed, Kulturübergreifend freilich.
Respekt, Vertrauen, Sicherheit sollten in diesem Teamsport ohnehin selbstverständlich sein. Für mich gehört aber noch mehr dazu. Nämlich wie mit "den anderen", abseites des "eigenen Kletterpartners" umgegangen wird.
Am Wandfuß bei der Routensuche ein paar nette Worte gewechselt oder Tips gegeben, der Anfängerin ein kleines Lob hinaufgeworen, eine fremde Person etwas angefeuert oder ihr die Hoffnung mitgegeben, dass der nächste Henkel eigentlich nur 20 cm weiter, versteckt in der Niesche, sich befindet. Einer anderen Seilschaft bei der Wegfindung geholfen, auch wenn sie vielleicht in die gleiche MSL einsteigen möchten. Einem scheinbar entkräftetem Kletterer zum Abstieg einen übriggebliebenen Schokoriegel oder etwas Wasser anbieten, weil er eine Stärkung scheinbar grade nötigerer hättest als du selbst. Und für andere dasein, wenn sie einen brauchen. Fremde und Gäste aufnehmen in die eigene Klettergmeinschaft.

Ich kann und möchte so viele Kletterbuddies nennen, mich bei Ihnen bedanken. Holly, Elyssa, Stuart, TJ, Dave, Ben, ihr habt mir ermöglicht, unverhofft so wunderbare Klettergebiete in den USA kennenzulernen. Und zwar weil ich euch nicht egal war. Wir waren für uns alle eine tolle Bereicherung. Jeder trägt etwas anderes bei - einer mit gear, einer mit Auto, eine mit alpiner Erfahrung, Vorstiegskönnen, andere mit guter Laune, Motivation. Ich freu mich auf alle weiteren Projekte mit euch!

Klettern ist eine Community, wir sind eine Gemeinschaft. Uns eint so vieles. Lasst uns bei einer vermeindlichen Zweier"Partner"Übung nicht auf das Rundherum vergessen...

Ergo: Klar, ich würde jeglichen Preis teilen. Es ist wie gute Laune, Liebe, Freude, Freundschaft - wer teilt, erhält mehr. Diese "Dinge" wachsen, wenn sie geteilt, also weitergegeben werden. Es kommt immer etwas zurück!

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Es ist schön, hier so viele Kletter-Liebes-und-Dicke-Freundschaftsgeschichten zu lesen. Es gibt allerdings auch die andere Seite. (Lebens)partner, denen man sein (Kletter)leben lieber nicht (mehr) in die Hände legen möchte. Kletterpartner, die einen durch überbordenden Ehrgeiz, extreme Sturheit, Verbohrt oder gar Verbissenheit andere Menschen (für die eine schöne Zeit vielleicht etwas anders aussieht und die vielleicht ab und zu auch schöne Worte hören wollen würden...) um sie vergessen. Ein Scheitern, ein nötiger Rückzug, beispielsweise äußerer Umstände geschuldet, oder auch nur eine belegte Route kann so zum Kollaps des Kletterurlaubs führen. Manchmal realisiert frau also, dass es so nicht klappt. Es klappt nicht, weil frau Freude am Klettern haben möchte. Schön ist es draußen, ein feiner Tag gehört genützt, raus, raus, raus - mit den richtigen Leuten! Frau braucht Abstand. Frau sieht Chancen und Möglichkeiten. Frau packt ihre Sachen. Ein wissenschaftlicher Aufenthalt in einer Riesenstadt - New York - hat sich ergeben. Wir alle denken bei einer USA Reise wohl an all die schönen Klettermöglichkeiten. Doch für mich - erstmal Großstadt. Die Kletterschuhe werden zur Sicherheit eingepackt, vielleicht geht sich ja ein bissal Bouldern im Central Park aus... ... und dann, Kennenlernen der [b]besten Kletterbuddies ever[/b]: Menschen, die reflektieren, wie es anderen Menschen geht, die helfen und unterstützen wollen. Mit Empathie, Herzlichkeit, Menschlichkeit, Interesse, Gastfreundschaft agieren. Da ist etwas in der Luft - etwas Tolles. Good Vibes guaranteed, Kulturübergreifend freilich. Respekt, Vertrauen, Sicherheit sollten in diesem Teamsport ohnehin selbstverständlich sein. Für mich gehört aber noch mehr dazu. Nämlich wie mit "den anderen", abseites des "eigenen Kletterpartners" umgegangen wird. Am Wandfuß bei der Routensuche ein paar nette Worte gewechselt oder Tips gegeben, der Anfängerin ein kleines Lob hinaufgeworen, eine fremde Person etwas angefeuert oder ihr die Hoffnung mitgegeben, dass der nächste Henkel eigentlich nur 20 cm weiter, versteckt in der Niesche, sich befindet. Einer anderen Seilschaft bei der Wegfindung geholfen, auch wenn sie vielleicht in die gleiche MSL einsteigen möchten. Einem scheinbar entkräftetem Kletterer zum Abstieg einen übriggebliebenen Schokoriegel oder etwas Wasser anbieten, weil er eine Stärkung scheinbar grade nötigerer hättest als du selbst. Und für andere dasein, wenn sie einen brauchen. Fremde und Gäste aufnehmen in die eigene Klettergmeinschaft. Ich kann und möchte so viele Kletterbuddies nennen, mich bei Ihnen bedanken. Holly, Elyssa, Stuart, TJ, Dave, Ben, ihr habt mir ermöglicht, unverhofft so wunderbare Klettergebiete in den USA kennenzulernen. Und zwar weil ich euch nicht egal war. Wir waren für uns alle eine tolle Bereicherung. Jeder trägt etwas anderes bei - einer mit gear, einer mit Auto, eine mit alpiner Erfahrung, Vorstiegskönnen, andere mit guter Laune, Motivation. Ich freu mich auf alle weiteren Projekte mit euch! [i]Klettern ist eine Community, wir sind eine Gemeinschaft. Uns eint so vieles. Lasst uns bei einer vermeindlichen Zweier"Partner"Übung nicht auf das Rundherum vergessen...[/i] Ergo: Klar, ich würde jeglichen Preis teilen. Es ist wie gute Laune, Liebe, Freude, Freundschaft - wer teilt, erhält mehr. Diese "Dinge" wachsen, wenn sie geteilt, also weitergegeben werden. Es kommt immer etwas zurück!
Mario Kulmer am Sonntag, 09. Dezember 2018 15:32

Hmm.. was schreib ich nun am besten um einen der affengeilen Preise abzusahnen!? Mein Kletterbuddy heißt Stefan, durch den ich eigentlich mit dem klettern begonnen habe und bis heute eine unzertrennliche Seilschaft besteht. Wie man es merkt wenn man jemanden blind vertrauen kann? Am lautlosen und schnellen Klettern - Stille, nur ab und zu das leise rasseln oder clippen der Exen. Kein erklären - Jeder weiß was er zu tun hat. Wenn man jeden Handgriff des Gegenübers an kleinen Vibrationen des Seiles erkennt, genau dann weiß man das man mit seinem Buddy klettert. Hier noch ein paar Impressionen vom letzten Kletterurlaub: https://www.youtube.com/watch?v=k8DrD0t7BJk&t=2s

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Hmm.. was schreib ich nun am besten um einen der affengeilen Preise abzusahnen!? Mein Kletterbuddy heißt Stefan, durch den ich eigentlich mit dem klettern begonnen habe und bis heute eine unzertrennliche Seilschaft besteht. Wie man es merkt wenn man jemanden blind vertrauen kann? Am lautlosen und schnellen Klettern - Stille, nur ab und zu das leise rasseln oder clippen der Exen. Kein erklären - Jeder weiß was er zu tun hat. Wenn man jeden Handgriff des Gegenübers an kleinen Vibrationen des Seiles erkennt, genau dann weiß man das man mit seinem Buddy klettert. Hier noch ein paar Impressionen vom letzten Kletterurlaub: [url=https://www.youtube.com/watch?v=k8DrD0t7BJk&t=2s][/url]

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