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Klettern in El Chorro - Malaga - Spanien

Klettern in El Chorro - Malaga - Spanien

Tapas, Serrano-Schinken und Felsen ohne Ende? Willkommen in Spanien – willkommen in El Chorro! Im Süden von Spanien, wo die Sonne schon viel früher wärmt als bei uns, findet man ein perfektes Winterkletterparadies, das neben den grandiosen Felswänden auch mit so einigen weiteren Highlights punkten kann.

Anreise
Als Österreicher hat man die Möglichkeit, entweder über Wien oder München günstige Flüge nach Malaga zu bekommen. Speziell in der Kletterhauptsaison, die ja für die breite Masse nicht die Hauptsaison darstellt, gibt es oft sehr billige Flüge. Empfehlenswert ist die Fluglinie Norwegian, denn seit kurzem bietet diese Linie Direktflüge nach Malaga von München aus an. Inklusive Steuern und Zusatzgepäck kann man Flüge für nur ca. 80 - 90 Euro erhaschen.
Ist man erstmal in Malaga angekommen, kann man die weitere Anreise entweder per Mietauto (ein wenig günstiger sind die Mietautos weiter weg vom Flughafen) oder per Zug fortsetzen. Das Zugnetz in Spanien ist sehr gut ausgebaut und die Züge sind weitgehend pünktlich. Um nach El Chorro zu gelangen, muss man jedoch 2 mal umsteigen: Vom Flughafen fährt man mit einer S-Bahn (welche alle 10 Minuten fährt) zur Station “Victoria Kent”. Hier wechselt man in den Zug nach Alora (Fahrpläne unter renfe - Malaga Cercanias), was auch gleichzeitig die Endstation ist. Danach geht es weiter mit einem dritten Zug nach El Chorro. Die Fahrzeit hält sich in Grenzen: Von Alora zum Flughafen braucht man nicht mal 45 Minuten – und das für schlappe 3 Euro pro Person! Weiters bieten einige Unterkünfte auch Airport-Pickups an, so kann man der teuren Mietauto-am-Flughafen-nehmen-Falle ebenfalls entgehen. Unsere Unterkunft, die Olive Branch, bietet solch eine Abholung beispielsweise für 50 Euro pro Fahrt an.

Wetter & beste Jahreszeit
In dem Andalusischen Klettergebiet klettert es sich am idealsten von Mitte Oktober bis Anfang Mai. Im Sommer kann man hier kaum klettern, denn die Sonne gibt dann ordentlich Gas und bis auf ein paar wenige Kletterspots, welche Richtung Norden ausgerichtet sind (z.B.: Displomilandia), ist nichts mehr machbar.
Oft kann es auch stark windig sein – hier empfiehlt sich gute windabweisende Kleidung, speziell auch für die Kletterpausen, sodass man nicht auskühlt. Dank des Windes kann der Regen dem Felsen aber so schnell nichts anhaben – diese sind in wenigen Augenblicken wieder trocken.

Unterkünfte & Campingplätze
> Olive Branch - olivebranchelchorro.co.uk
Die Olive Branch ist eine kleine private Finca, die von Mel und Gary betrieben wird. Die beiden stammen ursprünglich aus England und führen die Unterkunft seit ein paar Jahren herzlich und mit ganzer Hingabe. Nette Plaudereien mit viel Insider-Informationen sind hier auf jeden Fall gesichert! Neben der Abholung vom Flughafen kann man auch immer wieder mit ihnen zum Einkaufen in die nächste Stadt mitfahren, wenn sie einen Platz im Auto frei haben.
Die Olive Branch offeriert 2er oder 4er Zimmer mit eigenem Bad, ein Mehrbettzimmer mit Schlafsaalcharakter und einen großen Campingplatz. Ein Zelt kann hier auch gemietet werden. Die Zimmer sind gepflegt und mit allem Nötigen ausgestattet: Betten, Schränke, Kommoden und Heizung (in der Nacht kühlt es sehr ab!). Die zimmereigenen Sanitäreinrichtungen sind mit WC, Dusche und Spiegel ausgestattet. Für das Mehrbettzimmer und den Campingplatz stehen Gemeinschaftsduschen und -WCs zur Verfügung.
Die Küche ist sehr abwechslungsreich und bietet alle zwei Tage am Abend eine fixes Menü an. Alternativ kann die Gemeinschaftsküche auch benützt werden, um selber zu kochen. Wer Bed & Breakfast bucht, hat beim Frühstück die Wahl zwischen einem Continental (Obst, Schinken und Käse) oder einem Fried-Breakfast (Spiegelei und Speck).
Am Abend kann man sich an dem guten Hauswein erfreuen oder das gemütliche After-Climbing-Beer genießen – der Liter Bier kostet gerade mal 2 Euro! Fast jeden Tag wird auch ein Kuchen angeboten. Dies alles wird mit der Honesty List abgegolten: Jeder Gast schreibt auf einer Liste mit, was er konsumiert und am Ende wird gesammelt abgerechnet.
Weiters findet man auf der Olive Branch einen Pool, 2 Hunde, 4 Katzen, Hühner und einen großen Garten mit verschiedene Gemüsebeeten, welche fleißig bewirtschaftet werden. So wird meist mit den eigenen Produkten gekocht! Die Olive Branch hat sogar ein eigenes Olivenöl, welches auch sehr günstig zum Verkauf angeboten wird. Weiters wird ein Wäscheservice angeboten. Abgerundet wird das Angebot mit einer herrlichen Aussicht auf die umgebende Landschaft.
Die Preise der Olive Branch sind recht günstig – so kann man Bed & Breakfast pro Person bereits ab 15 Euro buchen. Die Bezahlung ist möglich in Bar oder Paypal.
Achtung: früh genug reservieren – mindestens 2 Monate vorher!

 

Weitere Unterkunftsmöglichkeiten
> Climbing Lodge
> Finca La Campana
> Finca Rocabella
> Albergue Camping

Kletterspots in El Chorro & Umgebung
> Las Encantadas
Dieser Sektor ist von der Olive Branch aus ein idealer Spot für den ersten Felskontakt, denn er ist schnell erreichbar. Jedoch hinterlässt dies auch Spuren und der Fels ist stellenweise dementsprechend abgeschmiert. Bei starker Sonne viel Wind wird es hier jedoch unangenehm.

> Frontales
Frontales, ist ein langes Gebirgsband, welches sich vom Ort El Chorro aus in Richtung Osten sich erstreckt und nach Osten stetig etwas ansteigt. Es gibt massenweise Sektoren – hier findet mit Sicherheit jeder etwas zum klettern. Anfangs ist es schwer, die einzelnen Sektoren auseinander zu halten bzw. überhaupt erstmal anzufinden, aber nach ein paar Tagen kennt man sich meist schon gut aus. Sektoren, die wir empfehlen können: Escalera Arabe, Sektor Suizo, Poema de Roca.

> Schlucht Camino del Rey
Eines der Highlights in El Chorro! Der mittlerweile über 100 Jahre alte Weg “Camino del Rey” (Königsweg) wurde ursprünglich errichtet, um die Versorgung des Dorfes durch die Schlucht hindurch zu gewährleisten. Seinen Name erhielt er von König Alfonso XIII, der den Weg bei den Einweihungsfeierlichkeiten des Staudammes benutzte. Der Weg ist heute als Klettersteig abgesichert, zumindest der Teil durch die erste Schlucht. Der Weg führt nach der Überquerung eines wunderschönen Tals durch die zweite Schlucht, dort ist er aber nicht mehr gesichert und es wird davon abgeraten, diesen bis ans Ende zu gehen. Stellen können jederzeit einstürzen!
Ausgehend von dem Camino gibt es immer wieder Kletterrouten, die entweder über den Camino selbst oder über Abseilen erreichbar sind. Diese Routen und Sektoren sind meist schattig, da sie sich in der Schlucht befinden und sind eher für die heißen Tage zu empfehlen. Ansonsten ist es im Frühling hier meist kühl und windig. Einzig der erste Sektor beim Einstig in den Camino bietet nach Süden ausgerichtete Klettereien, unter denen auch einige Mehrseillängen möglich sind.

 

Corral
Kleiner Felsen die Wiese steil aufwärts ein Stück weiter rechts von Las Encantadas. Der Fels ist scharf wie ein Rasiermesser, die Routen sind selten begangen. Dafür wunderschöner Ausblick auf das Tal!

> Valle de Abdalajis
Das Nachbardorf im Osten kann mit einem schönen und sonnigen Spot aufwarten. Dieser bietet eine sehr interessante Felsstruktur und die Routen sind plattig bis steil.

> Desplomilandia
Dieser Sektor ist in der wärmeren Zeit sehr zu empfehlen. Die Kletterei ist senkrecht bis steil und der Spot bietet eine große Auswahl an tollen Routen. Die Ausrichtung ist nach Norden. Bei windigem Wetter ist man hier jedoch komplett ungeschützt!

Ausrüstung
Gerade im Bereich Frontales gibt es viele lange schöne Routen, wo mindestens ein 80 m Seil gebraucht wird. Weiteres sollte man auch mindestens 16 Expressen mit dabei haben – lieber ein paar mehr als zu wenig. Ein Helm ist absolut Pflicht – dadurch, dass viele Mehrseillängen zwischen den Sportkletterrouten hindurchgehen bzw. starten und auch sehr viele Wildtiere in den Wänden unterwegs sind, kann es immer wieder zu Steinschlägen kommen!
Die Sonne hat hier im Februar schon viel mehr Kraft – ganz wichtig ist es daher, nicht auf die Sonnencreme zu vergessen!

Topos & Kletterführer
Unserer Erfahrung nach ist man am besten mit den beiden unten angeführten Kletterführern unterwegs. Der Rockfax-Führer weist zwar gut den Weg zu den einzelnen Sektoren, ist aber mit dem Erscheinungsjahr von 2009 leider alles andere als aktuell. Der lokale Führer ist zwar einigermaßen aktuell (eingebohrt und erweitert wird aber ständig) jedoch sind die Zustiegsinformationen alles andere als hilfreich.
Am aktuellsten sind zur Zeit die PDFs der Climbing Lounge, die man sich gratis auf deren Homepage downloaden kann. Hier sei aber zu sagen, dass nur Sektoren in der Nähe der Climbing Lodge zur Verfügung gestellt wurden.

> Escalada en Malaga - El Chorro - Lokales Topo von Javier Romero Rubiols
> El Chorro - RockFax - LINK zu TOPO
> Climbing Lodge PDFs - Topo-Download

Einkaufen und Versorgung
Lebensmittelgeschäfte gibt es einige, wie z.B. direkt im Ort den Supermarket “Maribel”. Dieser bietet das Nötigste an, ist aber leider sehr teuer. Der nächste Shop befindet sich in Bermejo, dies ist ein kleines Dorf südlich von El Chorro, zu dem man mit dem Auto ca. 10 Minuten unterwegs ist. Dieser bietet wesentlich mehr Auswahl als der Shop in El Chorro und ist auch um einiges günstiger. Weiter kann man hier gut sein Spanisch aufpolieren! Wer jedoch von Bermejo ein Stück nach Alora weiterfährt, kann in dem großen Super Mercator in Alora ausgiebig shoppen gehen. Hier gibt es eine Riesenauswahl. Die Einfahrt zur Tiefgarage ist anfangs etwas schwer zu finden, aber beschildert. Für einen Spaziergang durch Alora empfiehlt sich übrigens dieser Tiefgaragenparkplatz am besten. Jedoch Vorsicht: Öffnungszeiten des Supermarktes beachten!

Das nötigste Klettermaterial oder den lokalen Führer gibt es direkt im Ort El Corro bei “Aventure El Chorro” - aventurelchorro.com. Der Klettershop ist täglich – außer Mittwochs – geöffnet. Weiters gibt es in Malaga zwei Decathlon Stores, die spanische Sporthandelskette, wo man auch Outdoorbekleidung & Campinghardware bekommt.

Restaurants
In El Chorro gibt es ein Hotel und Restaurant, das “La Garganta”, welches gute einheimische Küche anbietet. Die Vorspeisen sind recht groß und alle Gerichte werden sehr schnell serviert. In Bermejo befindet sich die “Kon Tiki Bar”, bei der man als Zwischenhappen gute Sandwiches bekommt! 

Weitere Aktivitäten und kulturelle Tipps
An den Ruhetagen kann man einiges erleben: So ist beispielsweise die Stadt Alora auf jeden Fall einen Besuch wert. Hier gibt es auch den nächsten Bankomaten. Beim Spaziergang durch die engen Gassen bergab und bergauf zum Castillo gibt es viel zu entdecken. Ende Februar gibt es einen großen Karneval-Umzug (28. Februar, Andalucía Day).

 

Natürlich muss man fast auch die Stadt Malaga besuchen, welche eine sehr schöne Altstadt besitzt (mit Picasso Geburtshaus und Museum). Auch ein Flanieren am Hafen mit einer kurzen Kaffeepause inklusive Blick auf das Meer zahlt sich aus.

 

In der Nähe von El Chorro findet man die Ruinen von Bobastro, welche innerhalb der Öffnungszeiten besichtigt werden können. Diese Ruinen sind die Überreste eines Tempels, der in der Zeit der muslimischen Herrschaft errichtet wurde.

 

Fazit
El Chorro ist ein auf jeden Fall einen Besuch wert und wir werden sicher wiederkommen! Wer im Februar dem trüben Winter in unseren Breiten entfliehen will, wird begeistert sein. Sonne gibt es hier beinahe jeden Tag und die Temperaturen im Februar sind angenehm frühlingshaft. Einzig der Wind war ein wenig lästig, aber man findet immer wieder Sektoren, die hier besser geschützt sind. Lokals fragen! Oder uns ;)

 

 

Ort (Karte)

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Kommentare 4

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Bettina Schenekar am Samstag, 29. März 2014 10:58

es war soooooo cool

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es war soooooo cool :)
Flo am Montag, 31. März 2014 09:38

ich finde das "faktenblabla" auch nicht uninteressant. hilft doch, wenn man sich überlegt auch dort hin zu fahren.

aber ein paar persönliche eindrücke wären auch cool, das stimmt. vllt kann's der mike oder die betti ja noch ergänzen.

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ich finde das "faktenblabla" auch nicht uninteressant. hilft doch, wenn man sich überlegt auch dort hin zu fahren. :) aber ein paar persönliche eindrücke wären auch cool, das stimmt. vllt kann's der mike oder die betti ja noch ergänzen. :p
Harald am Dienstag, 01. April 2014 09:35

Ich war heuer im Jänner in El Chorro, mir haben die Klettermöglichkeiten nicht so gut gefallen, da fast alle Sektoren Wandkletterei mit sehr vorgegebenen Zügen (ganz wenige Tritte, ..) haben. Am besten hat es mir im Sektor Makinodromo gefallen, der ist aber nicht ganz einfach erreichbar, entweder durch die Eisenbahntunnels (verboten bei beträchtlichen Strafen) oder über den Berg, das ist dann aber ein ordentliches Aufwärmtraining. Habe ein kleines Video von meinen El Chorro Trip auf Youtube bereit gestellt. http://youtu.be/DJ2ELSdGw3Q

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Ich war heuer im Jänner in El Chorro, mir haben die Klettermöglichkeiten nicht so gut gefallen, da fast alle Sektoren Wandkletterei mit sehr vorgegebenen Zügen (ganz wenige Tritte, ..) haben. Am besten hat es mir im Sektor Makinodromo gefallen, der ist aber nicht ganz einfach erreichbar, entweder durch die Eisenbahntunnels (verboten bei beträchtlichen Strafen) oder über den Berg, das ist dann aber ein ordentliches Aufwärmtraining. Habe ein kleines Video von meinen El Chorro Trip auf Youtube bereit gestellt. http://youtu.be/DJ2ELSdGw3Q
Bettina Schenekar am Dienstag, 15. April 2014 09:16

Also wir waren meist bei Frontales. Super Gebirgszug mit unterschiedlichsten Sektoren. Und wie schon im Bericht erwähnt: Las Encantadas ist nicht unbedingt empfehlenswert, so auch wie der Corral-Felsen (vom Kletter-Aspekt her, die Aussicht ist ein Traum!)
Mir hat der Sektor "Escalera Arabe" bei Frontales am meisten gefallen. Das Ambiente war dort ein Traum, und gut vor Wind geschützt. Ich fand die Züge generell nicht so weit. Und ich bin eher kleiner und schimpf meist als erstes über weite Züge *ggg*. Aber ich hatte immer wieder Möglichkeiten, Dynamos, die die Jungs angerissen haben, mit Zwischensteigen oder -greifen zu kompensieren! Routenempfehlung dort: "Amor sandungero" (6c - meine erste 6c im Flash! )
Weiters ist die Poema de Roca unbedingt einen Besuch wert – cooler steiler Fels!

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Also wir waren meist bei Frontales. Super Gebirgszug mit unterschiedlichsten Sektoren. Und wie schon im Bericht erwähnt: Las Encantadas ist nicht unbedingt empfehlenswert, so auch wie der Corral-Felsen (vom Kletter-Aspekt her, die Aussicht ist ein Traum!) Mir hat der Sektor "Escalera Arabe" bei Frontales am meisten gefallen. Das Ambiente war dort ein Traum, und gut vor Wind geschützt. Ich fand die Züge generell nicht so weit. Und ich bin eher kleiner und schimpf meist als erstes über weite Züge *ggg*. Aber ich hatte immer wieder Möglichkeiten, Dynamos, die die Jungs angerissen haben, mit Zwischensteigen oder -greifen zu kompensieren! ;) Routenempfehlung dort: "Amor sandungero" (6c - meine erste 6c im Flash! ;) ) Weiters ist die Poema de Roca unbedingt einen Besuch wert – cooler steiler Fels!

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CLIMBING.PLUS versteht sich als freie Community, in der jeder auf unserer Seite Infos zu Kletter- und Boulderspots veröffentlichen kann. Dadurch ist es uns nicht möglich, eine Gewähr auf alle veröffentlichten Angaben und Daten zu geben – so kann man bei den beschriebenen Spots nicht immer über die Berechtigung zum Klettern durch den jeweiligen Grundstückseigner Bescheid wissen. Aufgrund dessen appellieren wir an dieser Stelle, unnötigen Lärm zu vermeiden und keinen Müll zu hinterlassen.
Die von uns hier beschriebenen Spots wurden von Kletterern in jahrelanger Arbeit hergerichtet. Es wurde beispielsweise viel Arbeit damit verbracht, die Absprungzonen bei Boulderplätzen auszuheben, die Bäume und Sträucher zu entfernen und Zustiegswege anzulegen. Wir können uns bei diesen unbekannten Personen dahingehend bedanken, dass wir mit den Spots behutsam umgehen, damit auch andere Kletterbegeisterte ihre Freude daran haben können!

Zudem schau dir die Verhaltensregeln am Fels an.